Thema diesmal:

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt….“

Sonntag den 4. Dezember 2022
von 15 bis 17 Uhr
im Theaterwerk in Albstedt, Albstedter Straße 29


xmas pinguine

 

Nach dem gelungenen Start vom „Erzählcafé vor Ort“ Anfang Oktober dieses Jahres bieten wir nun das zweite Biografische Cafe
Wie wurden ursprünglich religiöse Traditionen in unseren unterschiedlichen Biografien gelebt und was ist daraus geworden? Wir wollen uns dabei auch mit traditionellen Ritualen aus anderen Ländern beschäftigen. Deshalb haben wir Menschen mit sehr unterschiedlichen Biografien eingeladen, miteinander über ihre Wertesystemen zu sprechen. Wieviel Biografie und wieviel `Hier-und-Jetzt` spielt mit in den Antworten auf die Fragen: „Was glaube ich?“ und „Wie glaube ich“?
Als Gäste haben wir interessante Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund eingeladen und begrüßen Ali Safaie, Arezu Dehghani, Eva Ukeje, Jan-Matthias Flake und Xenia Köstergarten.
Das Gespräch wird von John Beek moderiert. Fragen aus dem Publikum sind willkommen.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Wir bieten auch eine digitale Teilnahme über ZOOM an.
Eine Anmeldung bis zum 30.11. ist erwünscht unter Theaterwerk 04746 – 951011 oder infotheaterwerk.de
Der Zugang wird ab 01.12. mitgeteilt.


Das Erzählcafé ist ein Projekt von Nestwerk e.V. und Theaterwerk e.V.
Was ist ein „Erzählcafé vor Ort“ ? ….erinnern – mitteilen – würdigen…..
Einwohner*Innen von Hagen erzählen aus ihrem Leben.
Ziel ist es, eine Gelegenheit zu schaffen, wo Nachbar*Innen einander zuhören, besser kennenlernen und erfahren, was sonst nie erzählt wird.
Das Erzählcafé soll ein geschützter Ort sein. Einzelne Menschen oder eine Gruppe von Menschen erzählen zu einem bestimmten Thema von ihren Gedanken, Meinungen, Fragen und Erfahrungen. Beim Erzählen wird vom Moderator nachgefragt, wie diese entstanden sind und welche biografischen Umstände dabei mitspielen. Das Publikum bekommt eine Einsicht in die Entwicklung einer Person. Dabei werden Übereinstimmungen spürbar, was eine Wiedererkennung ermöglicht. Oder Unterschiede werden sichtbar und auch verstanden, was Anerkennung ermöglicht.